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Die Kalender-macher

Alles rund um Kalender und Notizbücher

  • Earth to Earth

    kalender_earth_to_earth_61421Kunst im Kreislauf der Natur: Der neuseeländische Land-Art-Künstler Martin Hill arbeitet ausschließlich mit Naturmaterialien, die er an Ort und Stelle findet – ganz ohne künstliche Hilfsmittel. Seine harmonischen und erstaunlich präzisen Installationen unterliegen der Vergänglichkeit. Nur das Bild dokumentiert für die Ewigkeit, wie wichtig es ist, unsere Erde zu schützen. Ästhetik und ökologischer Anspruch werden zu einmaligen Landschaftseindrücken verflochten. Der Druck auf Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC) und ein hochwertiges Rückblatt aus zu 100 % recyceltem Naturkarton runden das Gesamtkonzept dieses Kalenders ab.

  • Das Notizbuch

    Notizbücher gibt es in vielen Spielarten,

    als Ringbuch, mit Klebebindung, geheftet, gebunden oder als Loseblattsammlung mit Klemmvorrichtung, liniert, kariert oder gänzlich weiß, je nach Zweck und Vorlieben. Zwei besonders bekannte Formen des Notizbuches sind das Moleskine und das CIAK, die oft mit Literaten und Künstlern assoziiert werden und einem gewissen Objektkult unterliegen. Das Notizbuch kann in Form eines einfachen Heftes zu einem bestimmten Zweck geführt werden. So sind in der Schule besondere Hefte gebräuchlich, die dem Notieren der Hausaufgaben dienen. Das Notizbuch unterscheidet sich vom Tagebuch insofern, als es in der Regel sachliche Notizen aufnimmt, bei denen Chronologie und persönliches Erleben eine unwesentliche Rolle spielen. Es unterscheidet sich vom Journal, indem die Notizen nicht thematisch gebunden sind.

    Notizbuch Leonardo da Vincis (Codex Forster III) im Originaleinband.

    Vielen schöpferisch tätigen Menschen gilt das Notizbuch als unentbehrliches Hilfsmittel der geistigen Arbeit. Von Leonardo da Vinci (1452–1519) wird berichtet, dass er ein solches Buch stets an seinem Gürtel trug.[1] Bruce Chatwin (1940–1989) wird dahingehend zitiert, dass das Verlieren seines Reisepasses eine Trivialität sei gegenüber dem katastrophalen Verlust seiner Notizbücher: „To lose a passport was the least of one’s worries: to lose a notebook was a catastrophe.“[2] Im Rahmen des Kreativen Schreibens wird das Notizbuch empfohlen, um jederzeit eine Inspiration notieren zu können, bevor der für den Schreibprozess so wichtige Schreibimpuls verloren gehen könne. Roger von Oech (der Gründer von Creative Think) erzählt in seinem Buch „Der kreative Kick“ von einem Fall, in dem sogar unter der Dusche ein Blatt Klarsichtfolie mittels Fettstiften als Fläche für Notizen benutzt wurde!

    Notizbuch Q23 Notizbuch Q21 Notizbuch Q22
  • Bildkalender und Kunst

    Fantasievoll und eigenwillig – so präsentiert sich die Malerei des österreichischen Künstlers und Architekten Friedensreich Hundertwasser.

    Der Kalender vereint eine Auswahl seiner schönsten Werke.

    Jedes aufwändig gedruckte Monatsblatt ist ein farbenprächtiges Schmuckstück.

     

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  • Fantastische Bildkalender höchster Qualität wie der

    Landschaften S/W 2014

     

    Fine-Art auf höchstem Niveau: In der Tradition der großen amerikanischen Landschaftsfotografen versteht sich Dennis Frates auf präzise ausgefeilte Bildkompositionen und die minutiöse Suche nach der optimalen Lichtstimmung. Die auf diese Art und Weise kunstvoll inszenierten Naturdenkmäler bestechen durch eine fast greifbare Bildtiefe, die Beschränkung auf Licht und Schatten kehrt sich um in eine beinahe surreale Verstärkung der Formen und Strukturen. Der Druck im Duplex-Verfahren auf chamoisfarbenen Papier sowie die bronzenen Farbakzente im Kalendarium und in der Spiralbindung runden die edle Gesamtästhetik ab.

     

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  • Der LANYKEY Ihr persönlicher Schlüsselbund

    Der sehr hochwertige LANYKEY bietet Ihnen die Möglichkeit, aus allen Standardbändern sowie Buttons Ihren persönlichen Schlüsselanhänger zusammenzustellen. Individualität ab einer Menge von nur 100 Stück. (Beispiele)

     

    Lanykey

     

  • Das IPAD Case

    Das IPAD Case bietet einen optimalen Schutz für das IPAD und dient als praktische Transportmöglichkeit für Unterwegs. Steckt man zusätzlich ein Lanybook in die dafür vorgesehene Tasche, hat man sein komplettes Büro immer dabei.

     

    IPadCase_Pro

     

  • Wir freuen uns Ihnen das neue Lanybook Wallet vorzustellen

     

    Stylisch, praktisch, trendy ist die Lanybook Brieftasche. Verschlossen mit dem Lanyband, welches die Möglichkeit der Personalisierung bietet, ist die Lanybook Brieftasche ein ständiger Begleiter im Alltag.

     

    Wallet-topview
  • Mit dem Mondkalender besser durch den Alltag

    Mondkalender handeln meist von Mondregeln und dem damit verbundenen passenden Zeitpunkt für die jeweilige Tätigkeit. Sie basieren auf den Regeln aus dem bäuerlichen Leben im Jahreskreiszyklus. Die Beobachtung der Natur steht beim Mondkalender immer im Mittelpunkt. Ob Holzgewinnung, Aussaat und Ernte oder einfach nur der Beginn einer bestimmten Handlung – alles war von gewissen Beobachtungen aus dem alltäglichen Umgang mit der Natur abgeleitet.

    Der Einfluss des Mondes

    Die bekannteste Eigenschaft des Mondes ist der ständige Wechsel von Ebbe und Flut im Meer. Er wirkt jedoch durch seinen Einfluss auf die Rotation der Erde auch als Klimaregualtor und stabilisiert die Umlaufbahn der Erde. Zahlreiche Hochkulturen integrierten daher den Mond in ihre Festivitäten.

    Der bekannteste Mondkalender

    Die Autoren Paungger und Poppe erzielten mit ihrem Buch „Vom richtigen Zeitpunkt“ vor nun schon 20 Jahren einen großen Erfolg. Ob urbane Hobbygärtner oder Bauarbeiter: zahlreiche Menschen begannen sich an die Ratschläge der Mondkalenderautoren zu orientieren. Ob es wirklich fatal ist, bei Vollmond eine Betondecke zu gießen oder die Holztreppe, die an einem Krebstag bzw. an Vollmond erbaut wird, für immer knarrt, lässt sich nur in der Praxis ausprobieren. Auf alle Fälle halten die Mondkalender von kalendermacher.at zahlreiche interessante und spannende Ratschläge für Sie bereit.

  • Mit dem Mond - nicht ohne Grund

    Der Mond mit seinen Phasen und Einflüssen ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt. Denn nach vielen Jahrzehnten des Nebeneinanders ist man sich wieder der Bedeutung des alten Erdtrabanten bewusst geworden. Mit seinen Rhythmen und deren Einfluss auf die Gravitation nimmt er auch entscheidenden Anteil an unserem Leben. Dieser Rhythmus wirkt auf die Natur wie auf unsere Gesundheit. So lässt es sich mit ein wenig Augenmerk viel besser mit der Natur leben als gegen sie. Nur wann ist der richtige Zeitpunkt etwas zu tun oder es besser zu verschieben? Das hat unter anderem mit den Tierkreiszeichen und den Tierkreisbildern zu tun. Sie sind nicht identisch und haben auch nichts miteinander zu tun. Die meisten Astrologen nutzen heute den so genannten ,,tropischen Tierkreis“ als Basis ihrer Berechnungen. Er beginnt immer am Frühlingspunkt und teilt sich in 12 gleiche Abschnitte von je 30 Grad auf. Die echten Sternbilder folgen jedoch dem ,,siderischen Tierkreis“, dem auch der Mondplaner zu Grunde liegt und sich in verschieden lange Sternbilder einteilt. Durch die so genannte ,,Präzession“ verschiebt sich der Frühlingspunkt im Laufe von 72 Jahren um genau ein Grad. Er wandert somit gegenläufig zur Sonnenbahn und damit rückläufig zum Tierkreis. Bis zum heutigen Zeitpunkt bedeutet das eine Verschiebung von fast 28 Grad und damit fast ein ganzes Tierkreiszeichen.

  • Mond Entstehung

    Der Mond ist der einzige natürliche Himmelskörper, der um die Erde kreist. Steht er am Himmel, so ist er ein sehr auffälliges Gestirn. Deshalb prägt er zusammen mit der Sonne die Kalender der Menschen. Im Laufe des Monats wechselt sein Anblick, da wir einmal mehr und dann wieder weniger seiner Tagseite sehen. Dies nennt man die Mondphasen. Der Mond ist eine atmosphärenlose Welt, die nur etwa ein viertel so gross ist wie die Erde. Im Fernrohr sieht man zwei verschiedene Gebiete: Die kraterreichen etwas helleren Hochländer und die meist runden, etwas dunkleren Tiefebenen (die "Mare"). Die dicht mit Einschlagskratern übersäten Hochländer sind so alt wie Mond und Erde selbst: etwa 4.5 Milliarden Jahre. Die Mare sind eigentlich auch riesige Einschlagskrater. Sie wurden in der letzten Phase vulkanischer Aktivität des Mondes vor 3 bis 4 Milliarden Jahren von dünnflüssiger Lava (flüssiges Gestein) zugeschüttet.

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